Die richtige Größe von PV-Anlage und Batteriespeicher gemeinsam bestimmen

 

Photovoltaikanlage und Batteriespeicher sollten niemals unabhängig voneinander geplant werden. Erst das optimale Zusammenspiel beider Komponenten entscheidet darüber, wie hoch Eigenverbrauchsquote, Autarkiegrad, Stromkostenersparnis und langfristige Wirtschaftlichkeit tatsächlich ausfallen. Eine isolierte Betrachtung einzelner Anlagenteile führt dagegen häufig zu unnötigen Investitionen oder verschenktem Einsparpotenzial.

 

Für die gemeinsame Dimensionierung müssen zahlreiche technische und wirtschaftliche Faktoren berücksichtigt werden. Dazu gehören das individuelle Lastprofil, der Jahresstromverbrauch, die verfügbare Dachfläche, die installierbare PV-Leistung, die nutzbare Speicherkapazität, die Leistung des Wechselrichters, Strompreise, Einspeisevergütung, Investitionskosten sowie das verfügbare Budget. Je nach Zielsetzung – maximale Rendite, höchste Stromkostenersparnis oder ein möglichst hoher Autarkiegrad – kann die optimale Kombination aus PV-Anlagengröße und Batteriespeicher unterschiedlich ausfallen. Deshalb gibt es keine allgemeingültige Standardlösung.

 

Eine datenbasierte Simulation, wie sie perfectPV nutzt, analysiert das individuelle

Verbrauchsverhalten und bewertet Millionen möglicher Kombinationen aus PV-Anlage und Batteriespeicher über ein vollständiges Jahr. Dadurch lässt sich objektiv ermitteln, welche Anlagengröße und Speicherkapazität unter den gegebenen Rahmenbedingungen den größten wirtschaftlichen Nutzen erzielen.

 

Die folgenden Fragen zeigen, wie sich PV-Anlage und Batteriespeicher optimal aufeinander abstimmen lassen und welche Kombination je nach Budget und Zielsetzung die besten Ergebnisse liefert.