Wie groß sollte ein Batteriespeicher für ein typisches Einfamilienhaus sein?
Für ein typisches Einfamilienhaus liegt die sinnvolle Größe eines Batteriespeichers häufig zwischen 5 und 15 kWh nutzbarer Kapazität. Der genaue Wert hängt vor allem vom Jahresstromverbrauch, der PV-Anlagengröße und dem zeitlichen Verbrauchsverhalten ab.
Ein Haushalt mit 4.000 bis 6.000 kWh Jahresverbrauch benötigt oft eine andere Speicherkapazität als ein Haushalt mit Wärmepumpe, Elektroauto oder regelmäßigem Abendverbrauch. Entscheidend sind Lastprofil, Eigenverbrauchsquote, Autarkiegrad, Entladetiefe (DoD), Wirkungsgrad, Vollnutzungszyklen, Strompreis und Einspeisevergütung. Zu große Speicher erhöhen die Investitionskosten, zu kleine Speicher lassen Einsparpotenzial ungenutzt. Die wirtschaftlich optimale Speichergröße für ein Einfamilienhaus lässt sich durch eine herstellerunabhängige Lastprofil-Simulation wie auf perfectPV.io präzise berechnen.
